Fahrdienste

Jeep Club Emmental

Jeep Club Emmental

Der Jeep Club Emmental kümmert sich um die Erhaltung der Jeep-Veteranen in gepflegtem, betriebsbereitem und möglichst originalgetreuem Zustand. Die Pflege der Kameradschaft, gemeinsame Ausfahrten, Geländefahrten und andere Veranstaltungen sind die Ziele des Jeep Clubs. Sie tauschen sich über Erfahrungen technischer Art aus und helfen sich gegenseitig bei der Beschaffung von Originalteilen. Geniessen Sie die Fahrt mit den nostalgischen Fahrzeugen.
Historische Postautolinie

Historische Postautolinie

Das Postauto mit seinem Dreiklanghorn gehört zur Schweiz wie das Matterhorn und die Schokolade. Es ist ein kaum wegzudenkendes Kulturgut und weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Der Verein will die Geschichte des Postautos lebendig und erlebbar erhalten. Nicht als stillstehendes Museumsobjekt, sondern als (er)fahrbares Erlebnis für Klein und Gross.

 

Wanderposten

Posten 1 – Mühle in Schwanden

Posten 1 – Mühle in Schwanden

Eine gemeinnützige Gesellschaft hat die historische Mühle in Schwanden übernommen und damit eine definitive Schliessung verhindert. Sie führt den Betrieb weiter, gibt sozial benachteiligten Menschen Arbeit und motiviert die Bauern in der Region zu mehr Getreideanbau. Geleitet wird die Mühle von Fritz Linder, welcher von vier Teilzeitmitarbeitenden unterstützt wird. Herr Linder wird für unsere Wanderer die Tore der Mühle öffnen und den interessanten Weg vom Getreide bis zum Mehl erklären und demonstrieren.
Posten 2 – Fritz Tschanz, Schönschreiber

Posten 2 – Fritz Tschanz, Schönschreiber

Fritz Tschanz lebt und arbeitet auf einem abgelegenen Hof in Signau. Er konnte seine Leidenschaft und seine Kunst sogar zum Beruf machen. Seit 23 Jahren gibt er Kalligraphie-Kurse (Kurse für Schönschreiben) an der Volkshochschule in Langnau. Ebenso beschreibt er Briefkuverts mit geschwungenen Lettern, entwirft kunstvolle Taufzettel und Etiketten für Wein- und Spirituosenflaschen und gestaltet farbenprächtige Familienwappen und Stammbäume. Unter anderem schreibt er mit Bambusfedern, welche schon 3‘500 vor Christus eingesetzt wurden. Auch die Vogelfeder setzt er für seine Kunst ein, die er mit einem eigens modifizierten Schnitzmesser zurechtschneidet.
Posten 3 – Heinz Hofer, Holzhandwerk / Bärner Burechorb

Posten 3 – Heinz Hofer, Holzhandwerk / Bärner Burechorb

Heinz Hofer lebt in Langnau und verarbeitet mit seiner Motorsäge Holz zu exklusiven Meisterstücken, vorwiegend zu Tierskulpturen. Ebenfalls erschafft er schöne Dekorations- und Gebrauchsgegenstände, sowie Spielwaren. Das Holzschnitzen ist eine alte Handwerkstradition. Das Schnitzen im Allgemeinen bezeichnet die Technik für das Bearbeiten von Holz, Elfenbein und ähnlichen Materialien mit Messern, Schnitzeisen und anderen scharfen Werkzeugen. Die Frauen des beliebten Bärner Burechorb verwöhnen Sie hier mit einem feinen Apéro nach altbewährten Rezepten.
Posten 4 –  Reist-Örgeli

Posten 4 – Reist-Örgeli

Die Firma Reist Örgeli in Wasen wurde von Rudolf Reist 1966 gegründet. Die Zahl der handgefertigten Instrumente wuchs rasch von 35 Stück im ersten Jahr, auf heute bis zu 250 Stück jährlich an. 1986 eröffnete der Sohn von Rudolf Reist, Hansruedi Reist, seine eigene Handörgeli-Werkstatt. Seit 2013 wird das Unternehmen als Reist-Örgeli AG bereits in der dritten Generation mit den Söhnen von Hansruedi (Richard und Samuel), geführt. Die Vorläufer des Schwyzerörgelis waren die sogenannten «Langnauerli», die ab 1836 in Langnau im Emmental hergestellt wurden. Der erste Schwyzerörgelibauer war Robert Iten (1859–1918) aus Pfäffikon im Kanton Schwyz. Ob das Schwyzerörgeli daher seinen Namen (also vom Kanton Schwyz) hat oder aber doch von der mundartlichen Form von Schweiz (schweizerdeutsch Schwyz), ist bis heute ungeklärt. Geniessen Sie die schöne Aussicht und lassen Sie sich dazu kulinarisch mit Bratwurst und Rösti verwöhnen.
Posten 5 –  Alpakas

Posten 5 – Alpakas

Die topographischen Verhältnisse brachten Susanne Barth und Roland Gschwind dazu, auf ihrem Hof in Lauperswil Alpakas zu halten. Alpakas und Lamas weiden mühelos in noch so steilen Hängen und da sie keine Klauen, sondern Schwielen haben, verursachen sie kaum Erosionen im Gelände. Ab 2018 werden Susanne und Roland Alpaka-Trekking-Touren im Emmental anbieten. Alpakas sind, wie alle Kamele, soziale Tiere also Herdentiere und fühlen sich in Gruppen am wohlsten. Sie sind Pflanzenfresser und ernähren sich fast ausschließlich von Gräsern. Alpakas werden in der Regel einmal jährlich geschoren. Ihre Rohwolle kann zu hochwertigem Alpaka-Garn verarbeitet werden. Der Faserertrag beim Scheren eines Tieres liegt bei etwa drei bis sechs Kilogramm im Jahr, davon sind jedoch nur etwa ein bis max. drei Kilogramm nutzbar.
Posten 6 – Steinstossen

Posten 6 – Steinstossen

Steinstossen gehört zu den ältesten Sportarten überhaupt. Die Jäger nutzten Steine als Waffen, woraus sich ein Wettkampf entwickelte. Seinen Ursprung hatte der Wettkampf vermutlich im 13. Jahrhundert. Reiseberichten zufolge wurde dieser Brauch im 18. Jahrhundert in den Regionen Appenzell, Glarus und Schwyz ausgeübt. Dabei kamen 100 bis 200 Pfund schwere Steine zum Einsatz. Gestossen wurde mit oder ohne Anlauf, ein- oder beidhändig, nach einer Zielmarke oder auf eine grösstmögliche Distanz. Heute wird das Steinstossen professionell ausgeübt und trainiert und es finden Wettkämpfe in der ganzen Schweiz statt. Das bekannteste Steinstossen findet am Unspunnenfest in Interlaken, alle 6 Jahre statt.

 

Wanderkarte

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